Foto: © Oliver Jansen
Heinsberg. Die letzte Spätschicht des Jahres 2026 widmet sich einem Thema, das alle Verbraucher angeht: Die Rechte gegenüber unseriösen Händlern, Dienstleistern und anderen Unternehmen – kurz Verbraucherrecht. Der Heinsberger Rechtsanwalt Oliver Jansen von der Kanzlei am Burgberg wird Themen von A wie Abzocke bis Z wie Zahlungsfalle vorstellen und erklären, welche juristischen Möglichkeiten die Kunden haben, sich gegen unseriöse Machenschaften zu wehren. In rund 90 Minuten nimmt er sich Zeit für die Fragen, die im Alltag ständig auftauchen und bringt aktuelle Beispiele mit.
Ein Vertrag ist schnell geschlossen. Am Telefon, an der Haustür, im Online-Shop. Aber was gilt eigentlich, wenn der Anbieter unseriös ist oder das Produkt nicht hält, was es verspricht? Wie kommt man als Verbraucher aus einem Internetkauf, einem Geschäft am Telefon oder an der Haustüre wieder raus? Wie kann man sich gegen Abo-Fallen bei kostenlosen Testphasen und Inkasso-Schreiben von dubiosen Firmen wehren. Was ist zu tun bei einem Kleinanzeigen-Betrug. Und wo liegt der Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie? Dies und weitere Fragen wird der Experte am 03. November im Rahmen der Werkbank-Spätschicht beantworten.
Oliver Jansen ist seit 2020 Rechtsanwalt. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Bau- und Architektenrecht, Miet- und WEG-Recht sowie Strafrecht. Hier kommt er immer wieder auch mit Betrugsfällen in Kontakt. Im Rahmen der Spätschicht wird er den Teilnehmenden einen Überblick geben über die juristischen Möglichkeiten als Verbraucher, sich gegen Betrug und Abzocke zu Wehr zu setzen. Dabei geht er u.a. auf Internetkäufe, Haustürgeschäfte, Rücktrittsrechte, Abofallen, Werbeanrufe und andere unseriöse Geschäfte ein.
Wichtig: An diesem Abend findet KEINE individuelle Rechtsberatung statt.
Termin und Anmeldung
Datum: Dienstag, 03. November 2026, 19:00 Uhr
Ort: Werkbank Coworking, Hochstr. 100, 52525 Heinsberg
Teilnahme: kostenfrei, begrenzte Plätze
Weitere Infos und Anmeldung unter http://werkbank-spaetschicht.de
Quelle: PM / red.














