Foto: Andreas Steindl/CHIO Aachen
Das Foto zeigt die Teilnehmer der Pressekonferenz vor dem TSCHIO Aachen 2026: (v.l.) Christopher Ward (Generalmusikdirektor der Stadt Aachen), Birgit Rosenberg (ALRV-Vorstandsmitglied), CHIO Aachen-Maskottchen Karli, Dr. Michael Ziemons (Oberbürgermeister der Stadt Aachen), Stefanie Peters (ALRV-Präsidentin) und Richard Vogel (Anwärter auf den Rolex Grand Slam).
Aachen. Bereits an diesem Pfingstwochenende öffnet das traditionsreiche Reitturnier in der Aachener Soers seine Tore – diesmal unter einem besonderen Namen und zu ungewöhnlicher Jahreszeit. Vom 22. bis 24. Mai findet in Aachen das Weltfest des Pferdesports statt, in diesem Jahr allerdings in einer kompakteren Form und bereits im Mai statt im gewohnten Sommer. Der Grund für die Terminverschiebung ist erfreulich: Im Sommer folgt mit der FEI World Championship Aachen 2026 in sechs Disziplinen vom 11. bis 23. August ein zweites Mega-Event in der Soers. Um beiden Veranstaltungen ausreichend Raum zu geben, mussten die Termine entzerrt werden.
Passend dazu trägt das Frühjahrsturnier einen neuen, charmanten Namen: „TSCHIO" – eine liebevolle Hommage an die Aachener Mundart, die Heimat und die enge Verbundenheit mit den Menschen, die das Turnier Jahr für Jahr zu etwas Besonderem machen.
Sportlich wird dennoch nicht gekleckert: Viele Namen der Top 25 der Weltrangliste reisen an, darunter Olympiasieger Christian Kukuk, Weltmeister Henrik von Eckermann, Vorjahressieger Martin Fuchs und Europameister und Publikumsliebling Richard Vogel, der aktuelle Anwärter auf den Rolex Grand Slam of Show Jumping: „Ich verbinde mit Aachen einige der emotionalsten Momente meiner bisherigen Karriere“, so die aktuelle Nummer 3 der Weltrangliste. „Die Atmosphäre im Hauptstadion ist unvergleichlich – dieses Gefühl, vollgepackt mit Adrenalin und Gänsehaut, gibt es sonst nirgendwo auf der Welt.“ Der Rolex Grand Prix im Springen verspricht Spannung auf höchstem Niveau.
Ein besonderes Glanzlicht setzt das Konzert „Pferd & Sinfonie" am Samstag: Unter dem Motto „James Bond" verbinden sich bekannte 007-Soundtracks mit Choreografien von Isabell Werth und Nachwuchsreiter Moritz Treffinger – erstmals im großen Hauptstadion. Dazu gesellt sich Stargast Britt Ekland, die 1974 im Bond-Film „The Man with the Golden Gun“ dem Bond-Girl ein Gesicht gegeben hat. Generalmusikdirektor Christopher Ward, der die Show über viele Jahre geprägt hat, übernimmt dabei zum letzten Mal den Taktstock.
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