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Themenspecial Medien & Kommunikation

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Nass und diesig? So gelingen trotzdem gute Fotos

Foto: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-mag

Mit langen Belichtungszeiten werden bei Wind und Sturm Bewegungen sichtbar.

Hannover (dpa). Gute Fotos gibt's auch mit Dunstschleier oder Regenpfützen. Wenn man nur weiß, wie - und die richtige Ausrüstung hat. Das Fachmagazin «c't Fotografie» erklärt in seiner aktuellen Ausgabe (1/26), wie man vermeintlich schlechtes Wetter auf effektvolle Bilder bannen kann.

Mit diesen Tipps und einem Stativ im Gepäck kann man auf die Suche nach Motiven gehen:

  • Nebel: Er reduziert viele Motive auf ihre Grundform und verleiht einen geheimnisvollen Touch. Erhöhen Sie für atmosphärische Nebelfotos per Belichtungskorrektur (von +0,5 bis +1 EV) die Lichtmenge oder belichten Sie zwischen 10 Sekunden und mehreren Minuten Langzeit.
  • Regen: Für Spiegelungen auf nassen Straßen eignen sich kurze Belichtungszeiten von 1/250 Sekunde und kürzer.
  • Langzeitbelichtungen von 30 Sekunden und länger dagegen bieten sich für die leuchtenden Farben von Straßenlichtern an.
  • Sturm und Wind: Machen Sie mit langen Belichtungszeiten Bewegungen sichtbar. Auf sanfte Weise mit einer Belichtungszeit von 1/30 Sekunde, während mehrere Sekunden abstrakte Linienmuster schaffen. Wichtig: ein besonders stabiles Stativ.
  • Schnee: Die Foto-Experten raten für Schneeaufnahmen zu einer Belichtungskorrektur von +1 bis +2 EV. Damit erscheint der Schnee weiß statt grau. Bei extremem Sonnenlicht wirken die harten Kontraste besonders gut auf Schwarz-Weiß-Bildern.

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